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Freitag, 30. November 2012

Breaking Dawn Teil 2

Tja das war es dann nun gewesen mit allen 5 Teilen. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge, habe ich gestern im Kino gesessen und mir den letzten Teil angesehen.


Ein Finale für die Ewigkeit.
Bellas Schicksal ist durch die traumatische Geburt ihrer Tochter Renesmee besiegelt: Um ihr Leben zu erhalten wurde sie von Edward zum Vampir verwandelt. Während sie ihre Transformation genießt und von den Cullens und ihrem Ehemann für ihre neu gewonnene Schönheit und Schnelligkeit bewundert wird, ist das Schicksal von Jacob und ihrer außergewöhnlichen Tochter Renesmee mehr und mehr verknüpft. Aber schon bald taucht eine schreckliche Bedrohung auf: Die furchterregenden Anführer des Volturi-Clans wollen den Tod der Kleinen. Als die Cullens von diesem grausamen Plan erfahren, versammeln sie all ihre Freunde um sich, um für den unerwünschten Besuch gerüstet zu sein. In einer schicksalsträchtigen Schlacht entscheidet sich die Zukunft der Cullens, ihrer Freunde und der Werwölfe. Werden sie – vereint in ihrer Macht – die Volturis besiegen können?
Quelle: www.Amazon.de
Eigene Meinung und Spoiler:
Uh was habe ich mich auf den letzten Teil gefreut obwohl mir das ganze hin und her mit Kristen Stewart und Robert Pattinson in der Presse mächtig auf den Senkel ging.
Aber ist es bei Reihen nicht immer so? Man giert immer nach dem nächsten Teil aber eigentlich wollen wir auch nicht das sie enden.
Ich hätte eigentlich gedacht das mich nichts mehr überraschen könnte, immerhin habe ich damals alle Bücher geradezu gefressen aber naja es gab dann doch eine Szene wo ich mit einem riesen Fragezeichen über dem Kopf da saß und gedacht habe: was ist denn jetzt hier los?  Aber an der Reaktion der anderen Besucher hat man gesehen das es nicht nur mir so ging oder fast alle die Bücher nicht gelesen hatten. Ich bin mir auch nicht sicher ob diese Szene so im Buch stand. Ich konnte garnichts damit anfangen aber es ist auch schon ewig her das ich die Bücher gelesen habe. Sehr viel Aktion und nicht sooooo viel fürs Herz, wie in den anderen Teilen. Finde diesen sogar grausamer als die Anderen. Ein sehr schöner Abschluss für diese Reihe, obwohl ich ja wusste wie es ausgeht. Es ist aber immer schade wenn eine Buchreihe und dann nun auch die Kinoreihe zu Ende geht, immerhin haben uns erst die Bücher und dann die Filme eine ganze Weile begleitet und uns bewegt.

Mittwoch, 28. November 2012

Ziemlich beste Freunde

Darsteller:Francois Cluzet, Omar Sy, Audrey Fleurot, Anne Le Ny, Clotilde Mollet
Regisseur(e):Olivier Nakache, Eric Toledano
FSK: Freigegeben ab 6 Jahre
Erscheinungstermin: 7. September 2012
Produktionsjahr: 2011
Spieldauer: 112 Minuten

Philippe führt das perfekte Leben. Er ist reich, adlig, gebildet und hat eine Heerschar von Hausangestellten – aber ohne Hilfe geht nichts! Philippe ist vom Hals an abwärts gelähmt. Eines Tages taucht Driss, ein junger Mann, der gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde, in Philippes geordnetem Leben auf. Driss will eigentlich nur einen Bewerbungsstempel für seine Arbeitslosenunterstützung und auf den ersten Blick eignet sich das charmante Großmaul aus der Vorstadt auch überhaupt nicht für den Job als Pfleger. Doch seine unbekümmerte, freche Art macht Philippe neugierig. Spontan engagiert er Driss und gibt ihm zwei Wochen Zeit, sich zu bewähren. Aber passen Mozart und Earth, Wind & Fire, Poesie und derbe Sprüche, feiner Zwirn und Kapuzenshirts wirklich zusammen? Und warum benutzt Philippe eigentlich nie den großartigen Maserati, der abgedeckt auf dem Innenhof steht? Es ist der Beginn einer verrückten und wunderbaren Freundschaft, die Philippe und Driss für immer verändern wird…

Quelle: www.Amazon.de

Meine Meinung:

Leider habe ich wohl vorher zuviel gutes über den Film gehört und bin mit zuviel Erwartungen an den Film gegangen. So überragend wie alle anderen ihn fanden, fand ich ihn nicht. Natürlich war der Film ergreifend, lustig und spannend aber eben nicht das Besondere was ich erwartet hatte. Nur weil jetzt Jemand nicht mitfühlend mit einem Behinderten umgeht, muss man da keinen Film draus machen. Fand es aber nett das der Film auf einer wahren Geschichte beruht. Der Film war angenehm zu schauen ohne das einem langweilig wurde. Nicht einer der schlechtesten Filme die ich gesehen habe aber bei weitem auch nicht einer der besten.